Smartphone

Das Huawei Mate 30 Pro – Ein Gerät und viele offene Fragen

Mit dem Huawei Mate 30 Pro kommt das bisher leistungsfähigste Smartphone des chinesischen Unternehmens auf den Markt und könnte alten Platzhirschen wie Samsung oder Apple durchaus den Rang abkaufen. Hier steht allerdings das Wort „könnte“ im Vordergrund, denn nach dem aktuellen Stand der Dinge, wird das Gerät aufgrund der noch offenen Fragen bezüglich der Google Problematik und der damit verbundenen politischen Konfrontation, große Schwierigkeiten haben, den Verbraucher von seinen Fähigkeiten zu überzeugen.

Innovatives Design und hochwertige Technik

Optisch ist das neue Smartphone ein echter Hingucker. Der Bildschirm besitzt eine Diagonale von 6,53 Zoll und hat somit fast die Größe eines Mini Tablet. Zudem verfügt es über die ungewöhnliche Auflösung von 2400 x 1176 Pixel. Der normale Standard liegt, wie Sie wissen, bei 1080 Pixel und diese merkwürdige Zahl setzt sich daraus zusammen, dass beide Seitenränder abgerundet sind und somit eine zusätzliche Pixelgröße von 96 schaffen. Dies nennt sich auch Wasserfall-Display. Als Betriebssystem ist Android 10 vorgesehen, doch aufgrund der aktuellen Streitigkeiten ist dort nur die Open Source Version installiert.

Ein weiteres Plus für das Huawei Mate 30 Pro ist, dass es auf die neuesten Technologien ausgerichtet ist und somit auch den zukünftigen 5G Standard unterstützt. Es gibt aber auch eine Variante, die ausschließlich 4G unterstützt und 100 Euro weniger kosten soll. Das Gerät selbst ist mit 8GB Arbeitsspeicher ausgestattet und verfügt über eine Festplattenkapazität von 256 Gigabyte. Zudem besitzt es einen 8 Kern Prozessor, der für Geschwindigkeiten von bis zu 2,8 GHZ sorgt. Eine 4 Sensor Kamera rundet das technologisch als high Performer einzustufende Gerät mit einer Umsetzung von 40 Megapixeln ab.

Ungewisse Zukunft oder Konzerneigene Lösung für das Huawei Mate 30 Pro?

Leider ist aufgrund der noch immer offenen Streitigkeiten mit den USA der Verkaufsstart für das Huawei Mate 30 Pro auf unbestimmte Zeit verschoben. Der Konzern hat angekündigt, einen eigenen Appstore zu installieren, der den Zugriff auf 40000 Apps garantiert. Doch inwieweit der Zugriff auf verschiedene Apps verfügbar oder iauch n eingeschränktem Maße verfügbar ist, wurde vom Konzern bisher noch nicht bekannt gegeben. Auch ist ein Verkaufsstart auf dem deutschen Markt in diesem Jahr eher unwahrscheinlich. Schade, denn es könnte ein echter Verkaufsschlager im Vorweihnachtsgeschäft werden.

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