Webdesign und Online Marketing wie sieht es heute damit aus

Webdesign und Online-Marketing, wie sieht es heute damit aus?

Ihr wollt wissen wie schwer es ist heutzutage eine eigene Seite oder einen eigenen Blog zu erstellen und zu vermarkten? In diesem Beitrag nehme ich mich mal dem Thema an. Die wichtigsten Eckpunkte und Informationen versuche ich hier für euch kurz und knapp zusammen zu fassen und gehe auch auf das Thema WordPress ein. Dadurch wird Webdesign heutzutage ziemlich einfach.

WordPress als Lösung für die breite Masse

Einen Blog bzw. eine Seite heutzutage online zu stellen ist wesentlich einfacher im Vergleich noch vor 15 oder 20 Jahren. Damals war ich zwischen 18 und 23 Jahre alt und aufgewachsen bin ich vorher schon mit dem Internet. Als grade das Internet immer mehr in das Leben eines jeden einzelnen rückte, wollten auch immer mehr Leute einfach eine eigene Seite haben. Viele haben sich damals mit dem Webeditor Microsoft FrontPage rumgeschlagen um etwas auf die Beine zu stellen. Webhoster gab es auch noch nicht so viele und die Konfiguration des Webspace war auch nicht immer so einfach. Doch am 27.Mai 2003 erschien dann WordPress und alles fing langsam an einfacher zu werden. Denn durch die Installation der frei zugänglichen “Website-Software” von WordPress auf dem Webspace, wurde die Gestaltung und Verwaltung seiner eigenen Internetpräsenz auch für Anfänger auf einmal umsetzbar.

Die häufigsten Fragen zu WordPress

  1. Was ist WordPress einfach erklärt?WordPress ist ein Content-Management-System (CMS) das frei zugänglich ist und von jedem genutzt werden kann. Dadurch lassen sich einfach und schnell Webseiten erstellen und veröffentlichen. Entwickelt wurde es von Matthew Mullenweg und erschien am 27. Mai 2003. Seit dem wird es als Open-Source-Projekt ständig weiter entwickelt und verbessert.Was ist WordPress einfach erklärt?
  2. Ist WordPress für Anfänger geeignet?Ja und gerade das ist wohl der Hauptgrund, warum immer mehr Webseiten auf WordPress aufgebaut werden. Es ist einfach zu installieren und mittlerweile übernehmen sogar auch die meisten Webhoster kostenlos die Installation. Die Gestaltung und Pflege kann auch von Anfängern selbst erledigt werden und sollte es mal doch etwas komplizierter werden, gibt es online viele Tutorials oder Foren in denen man eine Lösung finden kann. Falls selbst dass nicht hilf, ist es ratsam eine/n Webdesigner/in oder eine spezialisierte WordPress-Agentur zu konsultieren um weiter zu kommen.Ist WordPress für Anfänger geeignet?
  3. Welches WordPress ist kostenlos?Grundsätzlich sind alle Versionen der Open-Source-Software auf WordPress.org kostenlos verfügbar. Hier sind auch viele Designs, Themes, Plugins und weitere Erweiterungen kostenlos verfügbar. Doch mit der Software sind meist auch andere Kosten verbunden, wie die des Webhosters. Auf Hetzner.com fängt das günstigste Webhosting-Paket ab 2,09 Euro im Monat an.Welches WordPress ist kostenlos?
  4. Was kann ich alles mit WordPress machen?Mittlerweile lassen sich alle Arten von Webseiten damit verwirklichen. Ein einfacher Blog, eine professionelle Business-Webseite, ein Nachrichten-Portal, ein Job-Portal, ein Forum, ein Foto-Blog und noch viele weitere Ideen. Für viele dieser Ideen gibt es auch kostenfreie Erweiterungen mit denen man auch einen guten Start der eigenen Webpräsenz verwirklichen kann.Was kann ich alles mit WordPress machen?

Webdesign fertig, was nun?

Tja das ist wohl das große Geheimnis, dass jeder Betreiber eine Webseite ergründen will. Denn mittlerweile dreht sich alles um Auffindbarkeit und Sichtbarkeit bei Google. Eben weil es auch immer mehr Webseiten gibt, gibt es dementsprechend auch immer mehr Mitbewerber im Internet, unter denen sich Google dann auch die Besten raussuchen muss. Die Auserwählten werden dann indexiert und sortiert nach ihrem Nutzen in den Suchergebnissen präsentiert. Ist eine Seite also für den Google-Nutzer nicht interessant oder hilfreich, wird diese in den Suchergebnissen auch nur weiter unten oder gar nicht angezeigt. Zwar kann man sich Sichtbarkeit auch mit Google-Ads erkaufen, doch wird das durch die zunehmende Verwendung von Adblockern auch immer uninteressanter.

Diese Problematik lässt online häufig viel Spielraum für Spekulationen, welche Maßnahmen auf einer Webseite die Sichtbarkeit erhöhen und welche nicht. Die meisten Tipps sind durchaus hilfreich doch für Anfänger anfangs vielleicht zu umfangreich, um sich damit zu beschäftigen. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich eigentlich nur sagen, dass WordPress mit einem guten Theme schon die wichtigsten Maßnahmen ergreift, um eine gute Sichtbarkeit bei Google zu unterstützen. Noch viel wichtiger ist hingegen, ob die Webseite auch wirklich hilfreich und zielführend ist. In Veröffentlichungen und Beiträgen von Google geht es immer wieder darum, dass eine Webseite in den Suchergebnissen eher nach oben gelangt, wenn diese Webseite auch das Suchinteresse des Suchenden möglichst zufriedenstellend befriedigt. So sollten Blogger/innen aber auch Firmen sich die Frage stellen, wer eigentlich zur Zielgruppe der Webseite gehört und ob die Inhalte dieser Webseite auch das Informations-Interesse dieser Zielgruppe bestmöglich befriedigen können. Nur so lassen sich hohe Besucherzahlen und eine hohe Sichtbarkeit in den Google-Suchergebnissen ermöglichen.

3 Kommentare zu „Webdesign und Online-Marketing, wie sieht es heute damit aus?“

    1. Ja Moin Lucinda 🙂

      boa das Thema ist mittlerweile so umfassend. Wenn ich hier jetzt ins Detail eingehe wird das viel zu umfangreich. Aber die Einzelnen Punkte Liste ich dir gerne kurz auf. 🙂

      Technische SEO:
      Schnelle Ladezeiten: Eine schnelle Website trägt zu einer besseren Nutzererfahrung bei und wird von Google positiv bewertet.

      Mobile-Freundlichkeit: Ein responsive Design ist für die Darstellung auf mobilen Geräten unabdingbar.

      SSL-Zertifikat: HTTPS ist mittlerweile ein Rankingfaktor.

      Strukturierte Daten: Diese helfen Google, den Inhalt der Website besser zu verstehen.

      XML-Sitemap: Eine Sitemap erleichtert den Crawlern von Google das Durchsuchen der Website.

      Robots.txt: Stellen Sie sicher, dass Googlebot wichtige Seiten crawlen kann und irrelevante Seiten ausschließt.

      On-Page SEO:
      Keyword-Recherche: Finden Sie relevante Keywords, die Ihr Zielpublikum verwendet.

      Hochwertiger Content: Qualitativ hochwertige, einzigartige und relevante Inhalte sind essenziell.

      Metatags: Titel und Beschreibungen sollten optimiert und aussagekräftig sein.

      Interne Verlinkung: Eine logische interne Verlinkungsstruktur kann sowohl den Benutzern als auch den Suchmaschinen helfen.

      H1, H2, H3 Tags: Die Verwendung von Überschriften hilft bei der Strukturierung des Inhalts und erleichtert das Crawling.

      Off-Page SEO:
      Backlinks: Qualitativ hochwertige Backlinks von vertrauenswürdigen Websites sind nach wie vor ein wichtiger Rankingfaktor.

      Soziale Signale: Aktivität auf sozialen Medien wie Shares und Likes können ebenfalls Einfluss haben, obwohl deren Bedeutung umstritten ist.

      Lokales SEO: Für lokale Geschäfte sind Google My Business und lokale Keywords entscheidend.

      Reputation Management: Positive Bewertungen und Testimonials können die Sichtbarkeit einer Website verbessern.

      Content-Marketing:
      Bloggen: Regelmäßiges Posten von qualitativ hochwertigen Blog-Artikeln kann die Sichtbarkeit erhöhen.

      Gastbeiträge: Das Schreiben von Gastbeiträgen auf relevanten Websites kann die Sichtbarkeit und das Backlink-Profil verbessern.

      Multimedia-Inhalte: Videos, Infografiken und andere multimediale Inhalte können das Engagement der Nutzer erhöhen und zur Sichtbarkeit beitragen.

      Content Updates: Ältere Inhalte sollten regelmäßig aktualisiert und erweitert werden.

  1. Vielen Dank für deine umfassende Aufzählung der verschiedenen Aspekte des SEO! Es ist auf jeden Fall ein komplexes Thema, aber es scheint, als ob du dich gut damit auskennst.

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